Auf den Spuren von Julius-Echter von Mespelbrunn im Universitäts-Forst


Der Forstwald mit 2.200 Hektar Fläche ist einer von vier Universitätswäldern in Deutschland. Im Jahr 1582 überließ Fürstbischof Julius Echter unter anderem die Einkünfte aus dem Forst der wiedergegründeten Universität zu deren Finanzierung. Dies wird u.a. durch Grenzsteine von 1584 belegt. Nicht ganz so alt sind die ältesten Bäume, aber immerhin sind diese Eichen Zeugen von 350 Jahren Waldgeschehen.

Programm

9:30 Uhr Abfahrt in Würzburg, Historisches und sonstiges Wissenswertes vom Förster, Waldspaziergang, 1,5 - 2 Stunden, Grillen mit dem Förster

14 Uhr Fahrt zur Kirche Mariaburghausen (ehemalige Zisterzienserinnen Abtei, dort gegründet 1243, später ebenfalls zur Universität gehörend), Führung durch die gotische Kirche mit wunderschönem Kreuzgang, alten Grabstelen, (z. B. Karel Schwarzenberg, ehemals Minister in Tschechien) und barockem Hochaltar und Kanzel.

15 Uhr Heimfahrt

Anmeldungen unter alumni(at)uni-wuerzburg.de

Die Fahrt soll mit Fahrgemeinschaften organisiert werden.

Von: Michaela Thiel

29.07.2017, 09:30 Uhr