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		<title>Netzwerk mit Herz und Zukunft</title>
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		<lastBuildDate>Tue, 13 Oct 2009 11:04:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Alumni-Veranstaltung - Gemeinsamer Theaterbesuch, persönliche Einführung von Prof. Ulrich Sinn</title>
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			<description>Die „Orestie“ des Aischylos – Das Mainfranken Theater Würzburg bringt in der Spielzeit 2009/2010 den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Die „Orestie“ des Aischylos – Das Mainfranken Theater Würzburg bringt in der Spielzeit 2009/2010 den großen Tragödienzyklus des klassischen Altertums zur Aufführung.</b></p>
<p class="bodytext"><b>Die Julius-Maximilians-Universität ist Kooperationspartner</b></p>
<p class="bodytext">2009 feiert die Bundesrepublik Deutschland zwei große Jubiläen – 60 Jahre Grundgesetz und 20 Jahre Mauerfall. Vor diesem Hintergrund setzt sich das Mainfranken Theater Würzburg einmal mehr mit den Wurzeln unseres demokratischen Staatswesens auseinander: auf dem aktuellen Spielplan steht die „Orestie“ des Aischylos.</p>
<p class="bodytext">Aischylos schrieb diesen dreiteiligen Tragödienzyklus für das große athenische Dionysosfest des Jahres 458 v. Chr. Grundlage ist der Mythos, der sich um die Verkettung von Frevel, Mord und Vergeltung in der Familie des Orest rankt. In seinem Bühnenwerk weist Aischylos einen Weg aus dieser Verstrickung. Er nimmt dabei Bezug auf eine zu seiner Zeit vollzogene Verfassungsänderung, die den Umgang mit Blutschuld durch eine geänderte Gerichtsordnung auf eine neue Grundlage stellte: die Bürger wurden in die Urteilsfindung eingebunden. Einflussreiche Kreise in Athen empfanden diesen Eingriff in die gewachsenen Strukturen als Zumutung. Ein Phänomen, dem sich auch heute noch Politiker ausgesetzt sehen, wenn sie um die Einführung neuer, gerechterer Lösungen ringen. Nicht zuletzt daraus bezieht die antike Tragödie ihre bis heute anhaltende Aktualität.</p>
<p class="bodytext"><b>Uni und Theater kooperieren</b></p>
<p class="bodytext">Der Inhaber des Lehrstuhls für Klassische Archäologie und Leiter der universitätseigenen Antikensammlung des Martin-von-Wagner-Museums, Prof. Ulrich Sinn, hat gemeinsam mit dem Intendanten des Mainfranken Theaters, Hermann Schneider, dem Schauspieldirektor Bernhard Stengele und dem Regisseur Stephan Suschke das Konzept für die Würzburger <i>Orestie</i> entwickelt. Im Juni hat sich das gesamte Schauspielensemble unter seiner Leitung auf eine Studienfahrt nach Griechenland begeben – finanziert aus Spenden Würzburger Bürger. Dort, wo die <i>Orestie</i> vor 2466 Jahren auf die Bühne kam, haben sich die Teilnehmer auf ihr Vorhaben einstimmt. </p>
<p class="bodytext">In das Projekt sind auch Studierende der Universität eng eingebunden: Sie haben in der Antikensammlung die Sonderausstellung „Morde, Rache und Versöhnung – antikes Theater und politische Geschichte“ erarbeitet, in der die Grundzüge des antiken Theaterwesens und natürlich der Inhalt der Tragödie erläutert werden. Studierende und Mitarbeiterinnen der Universität wirken in dem aus der Bürgerschaft gebildeten ‚Bürgerchor’ mit. </p>
<p class="bodytext"><b>Gemeinsamer Theaterbesuch für die Alumni</b></p>
<p class="bodytext">Für die Aufführung am 22. November 2009 bietet das Alumnibüro einen gemeinsamen Alumni-Theaterbesuch an. Begleiten und in das Thema einführen wird Sie Professor Dr. Ulrich Sinn persönlich. </p>
<p class="bodytext">Die Einführung in das Thema beginnt um 13.30 Uhr in der Sonderausstellung zur Orestie im Martin von Wagner-Museum in der Residenz /(Eingang Tor A, 4. Stock).</p>
<p class="bodytext">Die Karten kosten 13 Euro/Person, für Studierende 9.50 Euro/Person. Die Teilnehmerzahl ist auf 30 Personen begrenzt. Anmeldung bitte bis zum 30. Oktober 2009 per Email an alumni@uni-wuerzburg.de oder Telefon: 0931/31-83150, 83151</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 11:04:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Leibniz-Preis für Würzburger Forscher</title>
			<link>http://www.alumni.uni-wuerzburg.de/meldungen/single/artikel/leibniz-pr-1/</link>
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			<description>Dem Chemiker Holger Braunschweig wurde am 4. Dezember von der DeutschenForschungsgemeinschaft der Le...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Dem Chemiker Holger Braunschweig wurde am 4. Dezember von der DeutschenForschungsgemeinschaft der Leibniz-Preis zuerkannt.<br /> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 04 Dec 2008 17:17:00 +0100</pubDate>
			
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