Das Alumni-Team belegt im Jahr 2012 den 4. Platz im uni-internen Wettkampf um den Pokal auf der 10-km-Strecke rund um die Residenz.
Ein Auszug auf dem Bericht im Einblick, dem Wochenmagazin der Pressestelle der Universität
Die schnellsten Uni-Männer
Der schnellste Mann aus der Uni war Bernd Wächter, Jahrgang 1974, vom Team „Alumni Uni Würzburg“. Mit seiner Zeit von 00:37:50 schaffte er es im Hauptlauf der Männer auf Platz 27 unter 1180 gewerteten Teilnehmern. Ihm folgt mit einer halben Minute Abstand der Mediziner Marten Lamschus, der den 30. Platz belegt.

mit Alumnus Dr. Thomas Goppel, Staatsminister a.D., Mitglied des Landtages zum Thema Der Bologna-Prozess - Fluch oder Segen?
Aus der Sicht der deutschen Hochschulen erweisen sich die Bologna-Diskussion und ihre Umsetzung als schwieriges, letzlich fast unlösbares Unterfangen. Man kann nicht gleichzeitig Geld einsparen, um die Hälfte mehr Studierende ausbilden und sich parallel vornehmen, jeden Studierenden individuell wie an der alteingesessenen Humboldt zu fördern.
Andererseits:
Wer in der Welt als Konkurrent und Sieger im Wettbewerb wirklich platziert sein will, tut sich damit schwer bei inWirklichkeit bisher unvergleichbaren Strukturen. Wer mit seinem Nachwuchs an der Spitze des Fortschritts bleiben möchte, vergleichbar antreten will, darf sich nur beschränkt anders präsentieren als die übrige Welt. Da versucht Bologna, Europa (und speziell Deutschland) einschlägig zupräparieren.
Es ist gut, wenn wir uns mit ersten Erfahrungen ausgestattet, fragen: Was macht diesen Weg in Zukunft sicherer und ertragreicher?
Mitglieder des zentralen Alumni-Vereins hatten ab 18:30 Uhr Gelegenheit zum Austausch in kleinem Kreis.


Ab 18:30 Uhr stellten in der Teilbibliothek der Alten Universität in der Domerschulstraße u. a. Oberbürgermeister Georg Rosenthal und Jochem Gummersbach ihre persönlichen Leseschätze in einem Auszug vor. Es war die erste Kooperation dieser Art mit der Universitätsbibliothek und den Juristen Alumni e.V.
Danach bestand Gelegenheit zum Austausch mit einem Schoppen. Alle Alumni waren herzlich zur Teilnahme eingeladen, der Eintritt war frei.

Sich abseits der touristischen Pfade auf Erkundungstour begeben. Das war das Ziel der ersten Alumni-Exkursion nach Wien. Ermöglicht haben das der Würzburger Alumnus Professor Kurt Tutschku, der an der Universität Wien den Lehrstuhl für Future Communication innehat, Hanns Sauter, der für die Erzdiezöse Wien im Feld Seniorenbildung tätig ist und hierzu publiziert und Privatdozent Alois Palmetshofer, der an der Universität Wien studierte und mittlerweile an der Universität Würzburg tätig ist.
Am Anreisetag wurde die Gruppe von Professor Tutschku in der Universität, die direkt am schönen Wiener Burgring liegt, empfangen. Obwohl er selbst erst am selben Tag aus den USA zurückgekehrt war, gelang ihm der Versuch, der in der Überzahl nicht aus Fachleuten bestehenden Gruppe Aspekte der Forschung um mobile Netze/Mobilfunk zu veranschaulichen. Nach einem Abschluss beim Universitätsheurigen auf dem wunderschönen Campus war der erste Exkursionstag schon so gut wie beschlossen.
Am zweiten Tag waren alle Alumni bei Hanns Sauter, der in Würzburg in den achtziger Jahren im Fach Theologie abgeschlossen hatte, eingeladen. Fragen der Seniorenweiterbildung erörterte er in Zusammenhang mit seinen Publikationen vis à vis vom Stephansdom. Ein Highlight war hier auch das Gespräch mit Weihbischof Franz Scharl über den Dächern von Wien.
Mit der Leiterin des Archivs der Erzdiezöse Wien ging es dann weiter in den Stephansdom. Mit der temperamentvollen Führerin wurde eine Wendeltreppe nach oben auf die Empore erklommen, von hier aus konnte man neben der phantastischen Aussicht den normalen Touristen aufs Haupt schauen. Den Höhepunkt der Führung bildete der Besuch der Reliquienkammer des Stephansdoms in luftiger Höhe - hier sind beispielsweise Dornen der Krone Jesus Christi, ein Stück des Tischtuches des letzten Abendmahls, der Heilige Valentin in Gänze und viele weitere Reliquien aufbewahrt. Das Inventarbuch aus dem Jahr 1500 verzeichnet sogar eine Feder des Heiligen Geistes.
Nach soviel Neuem stärkte sich die Gruppe in der Königlich-Kaiserlichen Zuckerbäckerei schon einmal für den für den nächsten Tag geplanten Spaziergang mit PD Alois Palmetshofer.
Dieser war extra für den Spaziergang nach Wien gereist, ein Gewinn für die Gruppe, denn nach anfänglicher Orientierung erfuhren alle viele Hintergrundaspekte aus dem Leben eines Wiener Studenten der achtziger Jahre. Mit einem grandiosen Ausblick vom Kahlenberg im Wienerwald auf Wien und Aussicht auf wundervolle Gerichte beim Heurigen mitten in den Weinbergen endete der letzte Abend bei bestem Wetter.
Ihre Freizeit hatten die Alumni übrigens vielfältig genutzt - neben dem Narrenturm war auch der in der Nähe des Hotels gelegene Naschmarkt ein Attraktionspunkt. Alumna Dorothea Eberlein hatte hier die Fernsehköchin Sohyi Kim ("Kim kocht") getroffen und sich von deren Kochkünsten überzeugt.
Die folgenden Bilder sind chronologisch geordnet.
Um 13 Uhr startete der Mastertag mit einer Podiumsdiskussion zum Thema Masterabschluss und dem Umgang mit den neuen Abschlüssen in der Berufswelt. Am Podium nahmen Alumni der Universität teil.
Zum Programm des Mastertages

Im ältesten Universitätsgebäude Deutschlands haben zwei Bands für die musikalische Unterhaltung im in unterschiedlichen Farben gestalteten Innenhof der Alten Universität gesorgt. Alumni, Studierende, Professoren und eine interessierte Öffentlichkeit haben das schöne Wetter in toller Innenhof-Atmosphäre genossen.
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung und seine chinesischen Partnerministerien haben für 2009/10 ein Deutsch-Chinesisches Jahr für Wissenschaft und Bildung ausgerufen.
Am Mittwoch, dem 19. Mai, veranstaltete die Sinologie in Kooperation mit dem Alumni-Büro der Universität Würzburg zwischen 17 und 18 Uhr einen Workshop zum Thema „Interkulturelle Verständigung“. Nach einer kurzen Einführung lernten die Teilnehmer anhand von Fallbeispielen einige Fallstricke der Kommunikation zwischen Chinesen und Deutschen kennen.
Auf der Seite des Projekts "Globale Systeme und interkulturelle Kompetenz" http://www.jura.uni-wuerzburg.de/fileadmin/EXT00179/Impressionen/Xiaoyan_China.pdf
können Sie den Erfahrungsbericht von Xiaoyan Huang einsehen, der Ihnen weitere Eindrücke über den Unterschiede der deutschen und chinesischen Kultur vermittelt.

Rabbiner Leo Trepp - mit 97 Jahren unser ältester Alumnus - besuchte uns. Er feiert in diesem Jahr sein 75-jähriges Promotionsjubiläum. Professor Leo Trepp ist gleichzeitig auch der letzte noch lebende Rabbiner aus der Zeit des zweiten Weltkrieges. Am Dienstag, dem 11. Mai wurde Leo Trepp anlässlich des Stiftungsfestes mit der Ehrenmitgliedschaft der Universität Würzburg geehrt.
Am Mittwoch, dem 12. Mai fand um 14 Uhr in Kooperation mit seiner ehemaligen Fakultät, der Philosophischen Fakultät I sein Vortrag "Würzburg - die Stadt, ihre Universität und ihre Juden" mit Gespräch und Sektempfang in der Antikenabteilung des Martin von Wagner-Museums in der Residenz statt. Gastgeber war Prof. Ulrich Sinn.
Zum Bericht der Pressestelle über
die Veranstaltung in der Antikenabteilung
die Ehrung Leo Trepps anlässlich des Stiftungsfestes der Universität