Prof. Christoph Kaserer mit Würzburger Alumni beim Regionaltreffen, Foto: Alumnibüro

Alumni-Regionalgruppentreffen 15.10.2014 in München

ab 18 Uhr im Dreigroschenkeller.

Wir waren ab 18 Uhr vor Ort. Gewinnen konnten wir den aus den Medien bekannten Alumnus Prof. Christoph Kaserer für einen Beitrag in ungezwungener Runde zum Thema "Die europäischen Finanzmärkte im Umbruch". Danach wurde energisch diskutiert.

Wir bedanken uns sehr herzlich bei Professor Kasserer!!


Alumana & Organisatorin der Alumni-Regionaltreffen Christine Kortenbruck fasst zusammen:

Prof. Kaserer hat in einem Schnelldurchlauf durch die Entwicklung der Finanzmärkte des letzten Jahrzehnts geführt und eindrucksvoll geschildert, wie sie sich seiner Einschätzung nach in den nächsten Jahren entwickeln werden. Anschließend diskutierten die diesmal sehr zahlreichen Teilnehmer des Stammtischs noch überaus interessiert und engagiert über die Auswirkungen, die billiges Geld und hohe Risikoprämien denn auf jeden Einzelnen hat, beispielsweise im Hinblick auf die Altersvorsorge oder die Entwicklung der Arbeitsmarktsituation. Die lebhaften Diskussionen waren in erster Linie ein Verdienst von Prof. Kaserer, der es geschafft hat, seinen Vortrag so lebendig und verständlich zu halten, dass auch alle Alumni mitdiskutieren konnten, die nicht vom Fach waren.

Der nächste Münchener Stammtisch findet voraussichtlich Ende Januar oder Anfang Februar 2015 statt.

v.l.n.r. Prof. Alfred Forchel, Prof. Otmar Issing, Prof. Theodor Berchem, Prof. Jörg Hacker, Michaela Thiel, Andreas Jungbauer, Foto: Pressestelle

Bericht zum internationalen DAAD-Alumniprojekt "Euro-Ibsa Woche" 4. bis 13.7.2014

Vielfältiges Fach- und Kulturprogram zum Thema Nachhaltigkeit 

Initiates file downloadPresseartikel/Nachbericht zur Matinee
mit Prof. Jörg Hacker, Präsident der Akademie der Wissenschaften und Mitglied des Beraterteam des UN-Generalsekretärs und Prof. Otmar Issing, ehemaliges Vorstandsmitglied der Europäischen Zentralbank und Vorsitzender des Hochschulrates zum status quo in Wissenschaft und Wirtschaft. Moderation Andreas Jungbauer, Redaktionsleiter Mainpost.

Alumni-Stammtisch Würzburg am 12.6.2014

Regelmäßiger Austausch am 2. Donnerstag jeden Monats in den Weinstuben des Bürgerspitals (Ecke Semmelstraße/Theaterstraße), unter dem Glockenspiel. Beginn 19:30 Uhr am runden Tisch im ersten Stock. Keine Anmeldung erforderlich.

 

Festsymposium am 6.6.2014, 16 Uhr, Neubaukirche

Die Universitätsleitung lädt alle registrierten Alumni sehr herzlich zu einem Festsymposium zur Verabschiedung des langjährigen Vorsitzenden des Universitätsrats Dr. h.c. Michael Klett ein. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und bitten Sie herzlich um Ihre Anmeldung an alumni(at)uni-wuerzburg.de. Zum Programm.

Alumnitreffen am 20.05.14 in München

Am 20.05.2014 fand das Regionalgruppentreffen in München unter der Leitung von Frau Christine Kortenbruck statt.

Universitäts-Golftunier am 17.05.2014

Am 17. Mai fand auf dem Würzburger Golfplatz der zweite Uni-Cup zu Gunsten von Wissenschaft und Studium statt: Der Erlös des Benefizturniers der Julius-Maximilians-Universität kommt auch in diesem Jahr dem Deutschlandstipendium zugute.

Start in neue Mentoring-Staffel am 12.4.2014

Am 12. April 2014 startete die neue Mentoring-Staffel als Kooperation zwischen Alumni Uni Würzburg und dem Career Service. Die Teilnahme ist kostenlos - unsere Mentoren geben Ihre Erfahrung ehrenamtlich an unsere Studierenden weiter. Interessierte melden sich bitte bei alumni(at)uni-wuerzburg.de.

Frühlings-Alumnitreffen am 10.4.2014

Zwangloses Alumnitreffen anlässlich des Frühlings in den Weinstuben des Bürgerspitals ab 19:30 Uhr (Gebäude unter dem Glockenturm).

Foto: Alumni Uni Wue

Abendliche Führung im Dom am 16. Januar 2014

Für alle Alumni, die an der Dezemberführung nicht teilnehmen konnten, bot Silke Kuhn am 16. Januar eine exklusive abendliche Führung an.

An der spannenden Zeitreise hat sich eine interessierte Gruppe zusammengefunden, die mit der Taschenlampe den Dom erkundet hat.

Save the date - Alumni-Veranstaltungen

Frühlings-Alumnitreffen am 10.4.2014

Zwangloses Alumnitreffen anlässlich des Frühlings in den Weinstuben des Bürgerspitals ab 19:30 Uhr (Gebäude unter dem Glockenturm). Bei Interesse bitte anmelden unter alumni@uni-wuerzburg.de

Start in neue Mentoring-Staffel am 12.4.2014

Am 12. April 2014 startet die neue Mentoring-Staffel als Kooperation zwischen Alumni Uni Würzburg und dem Career Service. Die Teilnahme ist kostenlos - unsere Mentoren geben Ihre Erfahrung ehrenamtlich an unsere Studierenden weiter. Interessierte melden sich bitte bei alumni(at)uni-wuerzburg.de.

DAAD - Alumniprojekt "Euro-Ibsa Woche" 4. bis 13.7.2014

Vielfältiges Fach- und Kulturprogram vom 4. bis 13. Juli 2014 rund um das Thema Nachhaltigkeit. Zu Gast sind 27 internationale Alumni aus Europa, Indien, Lateinamerika und vom Afrikanischen Kontinent. Bitte merken Sie sich das Datum schon einmal vor, das Programm folgt. Ein Eckdatum steht allerdings schon fest - wir freuen uns, dass wir für die Abschlussmatinee am 13. Juli 2014, ab 11 Uhr im Toscanasaal der Residenz Prof. Jörg Hacker und Prof. Otmar Issing gewinnen konnten!

Ein Teil der Gruppe. Foto: Alumni Uni Wü

Jahrgangstreffen 25 Jahre Medizin

Das Erstsemester 1989 traf sich vom 28. bis 30. März zum ersten Mal seit 25 Jahren in Würzburg. Das kleine Begleitprogramm beinhaltete ein Get together am Freitag um 19 Uhr im Bürgerspital, eine offizielle Begrüßung durch Prof. Silbernagl am Samstag um 10:30 Uhr in der Lehrklinik und eine anschließende Führung mit Dr. Yasmin Bayer und Prof. Ullrich Dietz durch die Lehrklinik und das ZOM mit abschließendem Imbiss in der Cafeteria des ZIM. 

Im Geldmuseum der Bundesbank. Alumni-Erinnerungen an die Studienzeit. Foto: Alumni Uni Wü

Regionalgruppentreffen in Frankfurt am 26. Februar 2014

Das Programm beinhaltete einen Besuch des Geldmuseums, dessen ehemaliger Leiter, Alumnus Johannes Korz begrüßte und führte durch die Räume. Beim anschließenden Gespräch sprach er über Herausforderungen und Erfahrungen in seinem Beruf.


Beim anschließenden Abendessen in der Cantina Romana in Sachsenhausen kam es zum zwanglosen Austausch.

Foto: Alumni Uni Wü

Reihe Geisteswissenschaftler im Beruf des Career-Service

Alumnus und ZDF - Redakteur Georg Döller stellt sich den Fragen der Studierenden, nachdem er eine Präsentation über sein Berufsfeld vorgestellt hat.

Weihnachtsalumnitreffen in Würzburg

11. Dezember 2013, Dom-Führung mit Dr. Peter A. Süß. Dieser veranschaulichte das Konzept des Würzburger Kiliansdoms in wunderbarer Weise. Außerdem erfuhr man viel Interessantes über die Neugestaltung, aber auch (Kunst-)Historisches.

Regionalgruppentreffen Frankfurt am 21.11.2013


Am 21. November fand das erste Regionalgruppentreffen in Frankfurt am Main statt. Getroffen wurde sich im Steinernen Haus in der Innenstadt. Neben einem lebhaften Austausch wurde bereits ein zweites Treffen für das Jahr 2014 festgelegt.

 

Regionalgruppentreffen Berlin am 13.11.2013

Gastgeber um 18:30 Uhr war Alumnus Dr. Michael Stahl als Geschäftsführer der Bereiche Volkswirtschaft und Bildung beim Arbeitgeberverband Gesamtmetall. Treffpunkt war der Sitz des  Verbandes in der Voßstraße. Nach einer Präsentation zur Geschichte des Hauses in der Voßstraße und zum Verband klang der Abend im Restaurant Tucher am Tor aus.

Fotos: Alumni Uni Würzburg
Fotos: Prof. Jürgen Kreft

2. November 2013, 15 Uhr, Teeseminar, Iphofen

mit Alumnus und Tee-Somelier Frank Stößel, Besuch der Ausstellung im Knauf Museum in Eigenregie. Führung durch die Sonderausstellung TEEwege im Knauf-Museum Iphofen 15.00 bis 17.00 Uhr. Zum Webauftritt http://www.knauf-museum.de/sonderausstellung/teewege-historie-kultur-genuss.html.

Treffen im Hackerbräu, Foto: Alumni Uni Würzburg

Regionalgruppentreffen

Donnerstag, 18. April 2013, 18:30 Uhr, Hackerhaus, München
1. Alumni-Treffen München, fachlicher Austausch.

Mitgliederversammlung 2013

Am Mittwoch, 10. April, 19 Uhr hat die Mitgliederversammlung des Alumnivereins 2013 im Senatssaal der Universität am Sanderring stattgefunden.

Initiates file downloadSatzung

Foto: Alumni Uni Würzburg

Schwerhörigkeit betrifft nicht nur alte Menschen. Am Freitag, den 12. April, 19 Uhr organisierte Frank Stößel für das Alumni-Netzwerk, in Kooperation mit der Mainpost Würzburg eine Podiumsdiskussion zum Thema Schwerhörigkeit in der Mainpost-Akademie. Auf dem Podium von links nach rechts Professor Hagen vom Kopfklinikum Würzburg, Frank Stößel vom Alumniverein, Roland Bleyer von der Mainpost und Manfred Hartmann vom Verband der Schwerhörigen.

22. bis 24. März, Alumni-Exkursion Leipzig

Alumni der Universität Würzburg zeigen uns Ihre Stadt! Außerdem war ein Besuch des Panometers geplant im Programm. Hier waren bei der letzten Ausstellung Schmetterlinge eines Würzburger Biologen ausgestellt. Samstags und sonntags fanden Treffen mit Würzburger Alumni statt. Die Dramaturgin Maria Allendorf berichtete beispielsweise von ihrem Fachgebiet und Leipzigs Kulturleben. Alumnus Alexander Sünkel, der mit anderen Alumni in Auerbachs Keller zu Kaffee und Kuchen kam, bereicherte um die Lehrerperspektive im Osten.

Fotos: Alumni Uni Würzburg
Alumni lesen, v. l. n. r. Prof. Stickler, Prof. Reiners, Prof. Christl, Foto: Akademie Frankenwarte

8. März, 15:40 bis 15:45 Uhr Alumni lasen 

anlässlich des Gedenktages zur Bücherverbrennung auf dem Residenzplatz. Weitere Informationen über die gesamte Veranstaltung und das Gedenkkonzert am 10. März auf www.frankenwarte.de/buecherverbrennungen-1933

Foto: Alumni Uni Würzburg

Alumnitreffen Würzburg, Dienstag, 19. Februar 2013.

Anlässlich des Stammtisches boten die Alumni Dr. Andrea Behr und Dr. André Trojanski in Ihrer Zahnarztpraxis als Treffpunkt für den zweiten Würzburger Alumnistammtisch an. Dr. Andrea Behr referierte etwa 20 Minuten über die verschiedenen Aspekte des Einsatzes von Lachgas beim Zahnarzt. Ein Hintergrund für das Thema ist die "Angst vor Zahnarztbesuchen vieler Patienten". Nach dem kurzen Vortrag war ein Tisch im Sophienbäck reserviert.

Früher galt eine andere Kleiderordnung; Foto während der Führung von Prof. Jürgen Kreft

Sonderführung durch die Ausstellung

Sonntag, 3. Februar, Martin von Wagner-Museum, Residenz, Südflügel, 11 Uhr
Sonderführung durch die Ausstellung „Von Siegel, Szepter und Talar zur Corporate Identity“. http://www.uni-wuerzburg.de/sonstiges/meldungen/single/artikel/prunkstueck/.

Zivilcourage - der aktive Bürger?

Am 17. Dezember fand in der Kellerperle die erste Kooperation mit der Studierendenvertretung der Universität Würzburg statt.

Auf dem Podium diskutierten Alumnus und Regisseur Winfried Bonengel, der Archäologe und ehemalige Vizepräsident Prof. Ulrich Sinn und als Studierendenvertreter Riccardo Altieri das Thema mit den Zuschauern.

Moderiert wurde die Veranstaltung von KHG-Leiter Burkard Hose vom Bündnis für Zivilcourage.

Die Einführung in das Thema hatte Stefan Lutz-Simon übernommen.

7.11.2012: Mit dem richtigen Essen gelingt Dir alles!

Exklusiv für Alumni: Theorie und Praxis zu der Frage "Wie gut schmecken Leistung, Konzentration und Energie?" mit Sternekoch und Dozent Bernhard Reiser (Dozent und Ernährungsberater der Deutschen Frauen Fußballnationalmannschaft). In seiner Erlebnisküche in Dettelbach zauberte Reiser ein geschmackvolles und wohlbekömmliches Essen, dass er mit durchaus deftigen Beschreibungen würzte. Zur Beschreibung

Fotos: Ingrid Ebert, Alumni Uni Würzburg

Zu Gast an der alten Uni: Alumnus Urban Priol

Ein letztes Gruppenfoto, auch mit Mathias Repiscus vom Bockshorn, Foto: Valentin Niebler

Drei Stunden lang begeisterte Kabarettist Urban Priol 750 Gäste bei einem Auftritt an der Uni Würzburg. Der ehemalige Student der Uni ließ sich über Politik und Gesellschaft aus, hatte aber auch Anekdoten aus seiner Würzburger Studienzeit mitgebracht.

Etwas sonderbar war das schon für Urban Priol: Nur wenige Gehminuten entfernt von den Hörsälen, in denen er früher die Bänke drückte, warteten am Dienstagabend 750 Menschen auf ihn. „Das mit dem Bier im Hörsaal kenne ich von früher nicht“, witzelt Priol beim Anblick des Getränks, das ihm die Gastgeber bereitgestellt hatten. Vor 30 Jahren studierte der heutige ZDF-Star an der Uni Würzburg. Als Alumnus kam er nun wieder zurück, um hier vor anderen Alumni aufzutreten.

„Ich habe ja in den 1980er-Jahren in Würzburg studiert, das war eine tolle Zeit“, erinnert er sich zu Beginn. „Ronald Reagan und das Waldsterben waren da aktuell. Das war sehr angenehm, wir dachten, wir erleben die Zukunft eh nicht mehr!“ Priol studierte Englisch, Erziehungswissenschaften und Geschichte am Hubland-Campus der Universität.

Sein Leben im Stadtteil Grombühl hat der Kabarettist noch gut in Erinnerung: „Als Student hatte ich sehr viel Zeit. Internet gab es noch nicht, und telefonieren war teuer. Wir dachten dann: wir telefonieren lieber nicht so viel, wir lassen uns lieber anrufen!“ Auch eine Polit-Affäre lässt Priol an seine Studentenzeit in Würzburg denken – die um den Plagiatsfall von Karl-Theodor zu Guttenberg. „Ich erinnere mich noch, uns wurde gesagt: Es ist egal, was ihr macht – Hauptsache ihr zitiert!“

CSU in die Mangel genommen

Bald kam Priol dann zum politischen Tagesgeschehen. Die als „Alpen-Taliban“ betitelte CSU nahm er stark in die Mangel. Bezeichnend für die Doppelmoral der Partei sei nicht nur die Affäre um den Parteisprecher, der durch Anrufe bei Fernsehsendern die Berichterstattung manipulieren wollte. Auch Parteichef Horst Seehofer sei nicht besser: Trotz unehelichem Kind und Zweitehe habe er sich im Sommer vom Papst die Heilige Kommunion abnehmen lassen. Den Glauben, die vielen Skandale würden der bayerischen Opposition helfen, hat Priol aber trotzdem aufgegeben. „Wie beim Jojo-Effekt ist das“, erklärt er.

Griechenland als Bauernopfer

Viel härter als mit den „Alpen-Taliban“ springe Deutschland jedoch mit seinem EU-Partner Griechenland um, findet Priol. „Die Krise braucht zur Ablenkung ein Gesicht“, verkündet er, dafür müsse Griechenland hinhalten. Das Land werde von Mächtigen wie Angela Merkel als Bauernopfer benutzt, um von Systemfehlern abzulenken. Die Kanzlerin wiederhole ständig, man dürfe die Märkte nicht verunsichern. Priols Meinung dazu: „Die Märkte“ seien das Unwort des Jahres. Um die Macht der „Finanzdödel“ zu brechen, fordert er einfache und verständliche Berichterstattung in den Medien.

Tadel für die Medien

Generell kommt die deutsche Medienlandschaft nicht gut an bei Priol: „Ich will nicht wissen, ob Wulffs Sohn ein Bobbycar zu Weihnachten bekommen hat“, zieht er über die Boulevard-Berichterstattung her. „Unser Volk braucht keine Beruhigungszäpfchen – das braucht einen ordentlichen Einlauf“, skandiert er schließlich. Der Wirbel um das Mohammed-Video ist Priol suspekt. „Wir hatten früher noch 'Life of Brian', das war Qualitätsblasphemie!“

Witze über Jubiläen

Priol, gebürtiger Aschaffenburger, tritt seit den 1980er-Jahren auch im Fernsehen auf. Der Franke ist bundesweit für seine Auftritte in bunten Hemden und mit Strubbelfrisur bekannt. Seit 2007 leitet er die ZDF-Sendung „Neues aus der Anstalt“, dieses Jahr feiert Priol sein 30-jähriges Bühnenjubiläum. Jubiläen hätten aber auch andere zu feiern, witzelt Priol – etwa die Pisa-Studie, der Euro, Hartz IV und die Amtszeit Helmut Kohls. Anlass genug, um Witze darüber zu machen, vor allem über Helmut Kohl. Den Altkanzler nennt Priol nur „den Dicken“ – das Publikum weiß sofort Bescheid.

Radiosender und Til Schweiger

Es muss aber nicht immer um Politik gehen. Priols Programm ist ein Rundumschlag gegen die Widrigkeiten des Alltags. „Kein Mensch ist morgens um 6 Uhr gut drauf“, brüllt er, als das Frühstücksprogramm der Radiosender zum Thema wird. Lachhaft findet er auch Schauspieler Til Schweiger als Tatort-Kommissar: „Der Typ braucht fünf Gebärdendolmetscher, so schlimm nuschelt der!“

Priols Auftritt endet mit einem feurigen Appell: „Sand im Getriebe sein, nicht Öl“, fordert er von seinem Publikum. Das System verwirren, das System beschäftigen. Was soll der Einzelne schon bewegen? „Probieren wir es doch einfach aus“, rät Priol.

Alumni-Verein als Gastgeber

„Es war mir eine große Freude, in meiner alten Uni sprechen zu dürfen!“ So bedankt sich Priol nach seinem Auftritt im Hörsaalgebäude Z6 am Hubland. Für seinen Auftritt hat er einige kleine Alumnni-Souvenire - ein Sweatshirt der Uni, eine Alumnitasche und einen Bocksbeutel von Prof. Theodor Berchem als Vorsitzenden des Alumni-Vereins überreicht bekommen. Organisiert wurde die Veranstaltung vom Alumniverein. Sein (alkoholfreies) Weizenbier konnte Priol am Ende gar nicht trinken – zu viel hatte er zu sagen gehabt.

Valentin Niebler

 

Alle Fotos: Valentin Niebler

24.10.2012 Leseabend

Die beiden Alumni Prof. Dr. Norbert Richard Wolf und Cornelia Boese haben am 24.10.2012 den Leseabend in der Teilbibliothek der Alten Universität bereichert. Prof. Wolf las aus dem Erlebnisbericht Mark Twain's aus dem Karzer und Cornelia Boese aus ihrem kürzlich erschienenen Roman "Polska für den Elch". 

Fotos: Alumni Uni Würzburg

1. Stammtisch von Alumni für Alumni

Den ersten Stammtisch haben die beiden Alumni Carolin Maas und Dr. Heinz Kracht organisiert und gestaltet. Alumnus Kracht hat zum Thema rechtliche Fragen im Alltag vorgetragen. Der nächste Stammtisch ist für Februar 2013 geplant.

Alle Fotos: Carolin Maas
Foto: Alumni Uni Würzburg

Residenzlauf-Team 2012

Das Alumni-Team belegt im Jahr 2012 den 4. Platz im uni-internen Wettkampf um den Pokal auf der 10-km-Strecke rund um die Residenz.

Ein Auszug auf dem Bericht im Einblick, dem Wochenmagazin der Pressestelle der Universität

Die schnellsten Uni-Männer

Der schnellste Mann aus der Uni war Bernd Wächter, Jahrgang 1974, vom Team „Alumni Uni Würzburg“. Mit seiner Zeit von 00:37:50 schaffte er es im Hauptlauf der Männer auf Platz 27 unter 1180 gewerteten Teilnehmern. Ihm folgt mit einer halben Minute Abstand der Mediziner Marten Lamschus, der den 30. Platz belegt. 

Zum Artikel

Dr. Thomas Goppel im Gespräch, Foto: Privat

Alumni-Gespräch am Donnerstag, 16.2.2012

mit Alumnus Dr. Thomas Goppel, Staatsminister a.D., Mitglied des Landtages zum Thema Der Bologna-Prozess - Fluch oder Segen?

Aus der Sicht der deutschen Hochschulen erweisen sich die Bologna-Diskussion und ihre Umsetzung als schwieriges, letzlich fast unlösbares Unterfangen. Man kann nicht gleichzeitig Geld einsparen, um die Hälfte mehr Studierende ausbilden und sich parallel vornehmen, jeden Studierenden individuell wie an der alteingesessenen Humboldt zu fördern.

Andererseits:

Wer in der Welt als Konkurrent und Sieger im Wettbewerb wirklich platziert sein will, tut sich damit schwer bei inWirklichkeit bisher unvergleichbaren Strukturen. Wer mit seinem Nachwuchs an der Spitze des Fortschritts bleiben möchte, vergleichbar antreten will, darf sich nur beschränkt anders präsentieren als die übrige Welt. Da versucht Bologna, Europa (und speziell Deutschland)  einschlägig zupräparieren.

Es ist gut, wenn wir uns mit ersten Erfahrungen ausgestattet, fragen: Was macht diesen Weg in Zukunft sicherer und ertragreicher?

Mitglieder des zentralen Alumni-Vereins hatten ab 18:30 Uhr Gelegenheit zum Austausch in kleinem Kreis.

Alumni Georg Rosenthal (Oberbürgermeister Stadt Würzburg) und Jochem Gummersbach (Staatlicher Hofkeller) in Aktion, Fotos: Kristina Hanig

Alumni-Leseabend am 27. Oktober 2011

Ab 18:30 Uhr stellten in der Teilbibliothek der Alten Universität in der Domerschulstraße u. a. Oberbürgermeister Georg Rosenthal und Jochem Gummersbach ihre persönlichen Leseschätze in einem Auszug vor. Es war die erste Kooperation dieser Art mit der Universitätsbibliothek und den Juristen Alumni e.V.

Danach bestand Gelegenheit zum Austausch mit einem Schoppen. Alle Alumni waren herzlich zur Teilnahme eingeladen, der Eintritt war frei.

Gruppenfoto mit Weihbischof Franz Scharl, Foto: Alumni-Büro

1. Alumni-Exkursion vom 15. bis 17. September 2011 mit Ziel Wien

Sich abseits der touristischen Pfade auf Erkundungstour begeben. Das war das Ziel der ersten Alumni-Exkursion nach Wien. Ermöglicht haben das der Würzburger Alumnus Professor Kurt Tutschku, der an der Universität Wien den Lehrstuhl für Future Communication innehat, Hanns Sauter, der für die Erzdiezöse Wien im Feld Seniorenbildung tätig ist und hierzu publiziert und Privatdozent Alois Palmetshofer, der an der Universität Wien studierte und mittlerweile an der Universität Würzburg tätig ist.

Am Anreisetag wurde die Gruppe von Professor Tutschku in der Universität, die direkt am schönen Wiener Burgring liegt, empfangen. Obwohl er selbst erst am selben Tag aus den USA zurückgekehrt war, gelang ihm der Versuch, der in der Überzahl nicht aus Fachleuten bestehenden Gruppe Aspekte der Forschung um mobile Netze/Mobilfunk zu veranschaulichen. Nach einem Abschluss beim Universitätsheurigen auf dem wunderschönen Campus war der erste Exkursionstag schon so gut wie beschlossen.

Am zweiten Tag waren alle Alumni bei Hanns Sauter, der in Würzburg in den achtziger Jahren im Fach Theologie abgeschlossen hatte, eingeladen. Fragen der Seniorenweiterbildung erörterte er in Zusammenhang mit seinen Publikationen vis à vis vom Stephansdom. Ein Highlight war hier auch das Gespräch mit Weihbischof Franz Scharl über den Dächern von Wien.

Mit der Leiterin des Archivs der Erzdiezöse Wien ging es dann weiter in den Stephansdom. Mit der temperamentvollen Führerin wurde eine Wendeltreppe nach oben auf die Empore erklommen, von hier aus konnte man neben der phantastischen Aussicht den normalen Touristen aufs Haupt schauen. Den Höhepunkt der Führung bildete der Besuch der Reliquienkammer des Stephansdoms in luftiger Höhe - hier sind beispielsweise Dornen der Krone Jesus Christi, ein Stück des Tischtuches des letzten Abendmahls, der Heilige Valentin in Gänze und viele weitere Reliquien aufbewahrt. Das Inventarbuch aus dem Jahr 1500 verzeichnet sogar eine Feder des Heiligen Geistes.

Nach soviel Neuem stärkte sich die Gruppe in der Königlich-Kaiserlichen Zuckerbäckerei schon einmal für den für den nächsten Tag geplanten Spaziergang mit PD Alois Palmetshofer.

Dieser war extra für den Spaziergang nach Wien gereist, ein Gewinn für die Gruppe, denn nach anfänglicher Orientierung erfuhren alle viele Hintergrundaspekte aus dem Leben eines Wiener Studenten der achtziger Jahre. Mit einem grandiosen Ausblick vom Kahlenberg im Wienerwald auf Wien und Aussicht auf wundervolle Gerichte beim Heurigen mitten in den Weinbergen endete der letzte Abend bei bestem Wetter.

Ihre Freizeit hatten die Alumni übrigens vielfältig genutzt - neben dem Narrenturm war auch der in der Nähe des Hotels gelegene Naschmarkt ein Attraktionspunkt. Alumna Dorothea Eberlein hatte hier die Fernsehköchin Sohyi Kim ("Kim kocht") getroffen und sich von deren Kochkünsten überzeugt.

Die folgenden Bilder sind chronologisch geordnet.

Alle Fotos: Alumni-Büro

9. Juli 2010: 1. Master-Info-Tag an der Universität

Um 13 Uhr startete der Mastertag mit einer Podiumsdiskussion zum Thema Masterabschluss und dem Umgang mit den neuen Abschlüssen in der Berufswelt. Am Podium nahmen Alumni der Universität teil. Zum Programm des Mastertages

11. Juni 2010: Sommerparty in der Alten Universität

Im ältesten Universitätsgebäude Deutschlands haben zwei Bands für die musikalische Unterhaltung im in unterschiedlichen Farben gestalteten Innenhof der Alten Universität gesorgt. Alumni, Studierende, Professoren und eine interessierte Öffentlichkeit haben das schöne Wetter in toller Innenhof-Atmosphäre genossen.

19. Mai 2010: Interkultureller Workshop

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung und seine chinesischen Partnerministerien haben für 2009/10 ein Deutsch-Chinesisches Jahr für Wissenschaft und Bildung ausgerufen.
Am Mittwoch, dem 19. Mai, veranstaltete die Sinologie in Kooperation mit dem Alumni-Büro der Universität Würzburg zwischen 17 und 18 Uhr einen Workshop zum Thema „Interkulturelle Verständigung“. Nach einer kurzen Einführung lernten die Teilnehmer anhand von Fallbeispielen einige Fallstricke der Kommunikation zwischen Chinesen und Deutschen kennen.

Auf der Seite des Projekts "Globale Systeme und interkulturelle Kompetenz" http://www.jura.uni-wuerzburg.de/fileadmin/EXT00179/Impressionen/Xiaoyan_China.pdf

können Sie den Erfahrungsbericht von Xiaoyan Huang einsehen, der Ihnen weitere Eindrücke über den Unterschiede der deutschen und chinesischen Kultur vermittelt.

Ältester Alumnus, Rabbiner Leo Trepp, besuchte seine ehemalige Universität

Leo Trepp bei seinem Vortrag und seinem Eintrag ins Goldene Buch der Universität in der Antikenabteilung im Martin von Wagner-Museum in der Residenz mit Präsident Alfred Forchel und dem Dekan der Phil. Fakultät I, Ulrich Konrad, Foto: Gunnar Bartsch

Rabbiner Leo Trepp - mit 97 Jahren unser ältester Alumnus - besuchte uns. Er feiert in diesem Jahr sein 75-jähriges Promotionsjubiläum. Professor Leo Trepp ist gleichzeitig auch der letzte noch lebende Rabbiner aus der Zeit des zweiten Weltkrieges. Am Dienstag, dem 11. Mai wurde Leo Trepp anlässlich des Stiftungsfestes mit der Ehrenmitgliedschaft der Universität Würzburg geehrt.

Am Mittwoch, dem 12. Mai fand um 14 Uhr in Kooperation mit seiner ehemaligen Fakultät, der Philosophischen Fakultät I sein Vortrag "Würzburg - die Stadt, ihre Universität und ihre Juden" mit Gespräch und Sektempfang in der Antikenabteilung des Martin von Wagner-Museums in der Residenz statt. Gastgeber war Prof. Ulrich Sinn. 


Zum Bericht der Pressestelle über 

 die Veranstaltung in der Antikenabteilung

 die Ehrung Leo Trepps anlässlich des Stiftungsfestes der Universität

Leo Trepp wird mit der Ehrenmitgliedschaft der Universität geehrt, der Kontakt mit Studierenden liegt ihm besonders am Herzen, Fotos: Gunnar Bartsch und Robert Emmerich
Fotos: Gunnar Bartsch und Robert Emmerich